virtual amoeba – metabild zu einer theorie digitaler bilder <2001>

virtual amoeba

virtual amoeba ist ein modellfall für die umkehrung der sichtweise, wonach ein bild seine betrachter transformiert. durch eine simple technische spitzfindigkeit wandelt sich der kern des metabildes: die anzahl der virtuellen besucher und die zeiten der bilderschließung werden als variable für die bilderzeugung eingesetzt. der digitale spiegel, vor's gesicht gehalten, bringt die bilder zum tanzen.

virtual amoeba wurde präsentiert auf dem forum kommunizieren und navigieren in digitalen <gegen>-welten im rahmen der konferenz eva – electronic imaging and the visual arts berlin 2002.
vortragstext    konferenzbandbeitrag

virtual amoeba wurde ausgewählt für das file 2001 – festival internacional de linguagem eletrônica <file 2001 – electronic language international festival> in são paulo.

virtual amoeba war nominiert für den net-z-lab internet kunstpreis 2001 und für den wettbewerb digital sparks 2001.

 

binary digit pictures – medientheorie <2000>

binary digit pictures

erweitern digitale bilder den daseinshorizont oder sind sie ein irrlicht dem wir hinterherjagen in die kälte des gewaltig sich blähenden nichts? binary digit pictures sucht einen ort, von dem aus das gewirr der anschauungen und stimmen zu den digitalen bildern überblickt werden kann. der weg dorthin folgt dem interesse, das emanzipationspotential der jüngsten technischen bildart zu beschreiben.

veröffentlicht in netzwissenschaft.de / network research 2000

druckversion <pdf 450 kb>

 

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